Mit Schrecken mussten die Crews am Morgen feststellen, dass weder das Schiff noch die Vorräte für unsere Abenteuer ausreichten. So fand man sich wieder in seiner Crew zusammen und nahm mit, was noch übrig war. Mit einer kleinen Kartoffel ausgestattet, machte man sich auf in die Piratenbucht Küssnacht, um aus dieser Kartoffel durch einen regen Tauschhandel Waren für die Crews und für das Flicken des Schiffs zu sammeln.Nach einem turbulenten Morgen konnten die Crews mit beeindruckenden Schätzen und Materialien zurückkehren; am nützlichsten waren dabei die Gegenstände für die Küche. Wenn man das grosse Ganze betrachtete und alles kombinierte, konnte durch den Einsatz aller das Schiff geflickt und neu ausgestattet werden. Dafür gilt auch ein besonderer Dank dem tauschwilligen und grosszügigen Volk der Küssnachter Piratenbucht.Der Nachmittag wurde in individuellen Gruppenstunden in den angestammten Jubla-Gruppen verbracht.Am Abend konnten sich die Crews noch einmal voll auspowern, sodass auch die zweitletzte Nacht im Haus mit erholsamem Schlaf genossen werden kann.
Schiffbruch!

